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Aktuelles
Rohbauabnahme unseres neuen GW-L2 PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von Administrator   
Donnerstag, 2. September 2010

Rohbauabnahme unseres neuen GW-L2

 

Vom 02.09. bis 03.09. befand sich eine kleine Gruppe unseres Vorstandes zur Rohbauabnahme unseres zukünftigen GW-L2 in Görlitz bei der Firma Iveco Magirus.

Hier ging es darum, die letzten Details am Fahrzeug zu besprechen, damit es in rund 6 – 8 Wochen an uns übergeben werden kann.

 

Bei dem Fahrzeug handelt es sich um eine Ersatzbeschaffung für unseren inzwischen in die Jahre gekommenen Schlauchkraftwagen (SKW), der inzwischen schon 47 Jahre auf dem „Buckel“ hat.

 

Aufgebaut wird der GW-L2 auf einem Mercedes Benz Typ Atego 1428 mit

 

Motor: 6-Zylinder-Diesel

Hubraum: 6.374ccm

Leistung: 205 kW / 278 PS bei U/min: 2200

Höchstgeschwindigkeit: 100 km/h

Besatzung: 1/5

Funkrufname: 67/59/1

 

Letzte Aktualisierung ( Freitag, 3. September 2010 )
 
Flohmarkt der Feuerwehr Eutin PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von Jan Schläfke   
Freitag, 13. August 2010

Rückblick vom Flohmarkt und Straßenfest der FF Eutin

 

 

Liebe Gäste, Förderer und Freunde der Freiwilligen Feuerwehr Eutin,

unser Flohmarkt und Straßenfest am 08.08.2010 war wieder einmal ein voller Erfolg. Jede Menge Besucher und reichhaltig gefüllte Flohmarkttische konnten sich am Priwall auf ca. 600m sehen lassen. Auch das Wetter spielte ganz gut mit. Gegrilltes, Kuchen und Getränke fanden reißenden Absatz, auch die leckere Kartoffelsuppe unseres „Feuerwehrkochs“ Holger Reimer war schnell ausverkauft. Die Kinder vergnügten sich an den Powerbooten, auf der JUH-Hüpfburg, am Rodeobullen und an der Rollenbahn, oder ließen sich von Frau Empen individuell schminken. Die gesamte Wehr bedankt sich noch mal bei allen Beteiligten, für diesen gelungenen Tag und freut sich schon mal auf das nächste Jahr, wenn es wieder heißt „Flohmarkt und Straßenfest bei der Freiwilligen Feuerwehr Eutin“.

 

Sollten wir Ihr Interesse geweckt haben, aktiv am Feuerwehrleben teilzunehmen, können Sie gerne am 1. und 3. Freitag eines jeden Monats um 19:30 Uhr zu unserem regulären Dienst vorbeischauen und sich einmal einen Einblick verschaffen. Wir würden uns freuen Sie begrüßen zu dürfen.

 

Denn bedenken Sie immer, unsere Freizeit für Ihre Sicherheit,

24 Stunden am Tag, 365 Tage im Jahr, unentgeltlich!

 

Ihre Freiwillige Feuerwehr Eutin

Letzte Aktualisierung ( Freitag, 3. September 2010 )
 
Feuerwehrkamerad Tobias Schneider hat geheiratet PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von Alexander Berndt   
Freitag, 4. Juni 2010
Feuerwehrkamerad Tobias Schneider hat geheiratet
 
 
Am 05.05.2010 hat unser Kamerad Tobi seine Carina zur Frau genommen.
Es fand eine standesamtliche Trauung im Rathaus Eutin statt.
Natürlich haben wir als Feuerwehrkameraden und Jugendfeuerwehrkameraden Tobi und Carina herzlich empfangen, als Sie aus dem Rathaus kamen.
Wir standen Spalier. Am Ende des Spaliers haben unsere beiden Zugführer, Rüdiger und Klaus-Peter, den beiden mit einem saftigen Blumenstrauß gratuliert. Auch unsere Jugendfeuerwehr (wo Tobi sich als Betreuer zur Verfügung stellt) hat es sich nicht nehmen lassen um den beiden zu diesem großen Tag zu gratulieren. Kurz darauf war natürlich klar das auch andere Kameraden und Freunde gratulieren wollten. Nachdem die ganzen Gratulationen vorbei waren wurden Tobi und Carina mit unserer Drehleiter einmal in den Eutiner Himmel gehoben und dann in das geschmückte Boot abgesetzt. Mit dem Boot und dem TSF durften Sie noch mal ein paar Runden auf dem Markt drehen, bis Sie vor dem Brauhaus einen Stop machten mussten, weil dort ein Sekt auf Sie wartete. Dann wurde die Runde noch zu Ende gefahren und der Auftrag der Feuerwehr hat damit ihr Ende genommen. Für euer gemeinsames Leben wünschen Euch die Kameraden der Feuerwehr Eutin und der Jugendfeuerwehr Eutin alles Gute.
 
Hier das Bild 
 
carinaundtobi

Letzte Aktualisierung ( Freitag, 3. September 2010 )
 
Landesfeuerwehrversammlung 24.04.10 PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von Administrator   
Mittwoch, 12. Mai 2010

Innenminister Schlie: Die Feuerwehr muss in 8 Minuten an der Brandstelle sein

24. April 2010

Innenminister Klaus Schlie hat sich für den Erhalt eines landesweit dichten und effizienten Netzes von Feuerwehren ausgesprochen. “Es darf kein Gefälle abnehmenden Schutzes von der Stadt zum Dorf geben”, sagte Schlie auf der Landesfeuerwehrversammlung am Samstag (24. April) in Bad Segeberg.

Eine Feuerwehr müsse in acht Minuten nach der Alarmierung jeden Einsatzort im Gemeindegebiet erreichen. Feuerwehrhäuser gehörten dorthin, wo sie die meisten Feuerwehrleute möglichst schnell erreichen könnten. “Ein Gewerbegebiet am Ortsrand ist im Regelfall kein geeigneter Standort”, sagte Schlie. Billiger Baugrund dürfe bei der Standortwahl für ein Feuerwehrhaus nicht ausschlaggebend sein. Damit hat der Minsiter auf Überlegungen in Eutin reagiert, das neue Feuerwehrzentrum auf dem früheren Festplatz zu bauen. Die Stadtmütter- und Väter wollen dafür sogar in Kauf nehmen, dass die Ausrückzeiten nicht eingehalten werden können.

Schlie begrüßte den jüngsten Beschluss der Stadt- und Kreiswehrführer, Jugendliche auch künftig nicht in echte Einsätze zu schicken. “Das ist nicht zu verantworten”, sagte der Minister. Der Jugendschutz habe Vorrang vor taktischen Überlegungen. Er rief die Wehrführer auf, die Rechtslage zum Schutz der jungen Leute und im eigenen Interesse zu beachten. Eine erneute Diskussion darüber lehnte er ab. “Die gesetzlichen Bestimmungen und die Beschlüsse der Feuerwehren sind klar und eindeutig”, sagte Schlie.

Er appellierte an die Arbeitgeber, Mitglieder von Freiwilligen Feuerwehren im Unternehmen bei ihrer ehrenamtlichen Arbeit zu unterstützen. “Feuerwehrleute sind ein Gewinn für jeden Betrieb”, sagte Schlie. Wer Mitglied einer Wehr sei, verfüge aufgrund seiner Ausbildung über zusätzliche handwerkliche Fähigkeiten und soziale Qualifikationen, die auch im Unternehmen gut gebraucht würden.

Im vergangenen Jahr wurden die Feuerwehren im Land zu rund 7.100 Bränden gerufen, in fast 14.700 Fällen mussten sie technische Hilfe leisten, rund 4.800 Mal wurden Fehlalarme ausgelöst. In Schleswig-Holstein gibt es rund 50.000 Freiwillige Feuerwehrleute, darunter 3.000 Frauen. Dazu kommen 9.500 Jugendliche. Sie alle sind in 1.400 Wehren organisiert.


Letzte Aktualisierung ( Montag, 23. August 2010 )
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Mitgliedschaft Freiwillige Feuerwehr – Anreiz oder Reizthema? PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von Administrator   
Sonntag, 24. Januar 2010
Schulleiter LFS Schleswig Holstein

Mitgliedschaft Freiwillige Feuerwehr – Anreiz oder Reizthema?

von Gerhard Brüggemann, Leiter der Landesfeuerwehrschule Schleswig-Holstein

Je nach persönlicher Einstellung, Erfahrung oder Einschätzung halten Sie als Arbeitgeberin oder Arbeitgeber die Mitgliedschaft in einer Freiwilligen Feuerwehr entweder für sinnvoll oder aber für überflüssig.

Sollte sich die Mitgliedschaft einer Mitarbeiterin oder eines Mitarbeiters in einer Freiwilligen Feuerwehr für Ihren Betriebsablauf nachteilig auswirken, ist die Wahrscheinlichkeit groß, dass Sie der Tätigkeit in einer Freiwilligen Feuerwehren eher zurückhaltend gegenüber stehen. Vielleicht nehmen Sie Feuerwehren eher als Einrichtung wahr, die ein fröhliches Beisammensein oder auch die Tätigkeit als Kulturträger der Gemeinde in den Vordergrund stellt und ordnen somit Feuerwehren dem Freizeitbereich zu, zu dem es betrieblich keine Berührungspunkte gibt. Wussten Sie, dass Freiwillige Feuerwehren nach dem Brandschutzgesetz öffentliche Feuerwehren sind, die sich somit von ihrem Auftrag aber auch ihren Befugnissen zur Gefahrenabwehr in keinster Weise von Berufsfeuerwehren unterscheiden? In Schleswig-Holstein bilden die Freiwilligen Feuerwehren flächendeckend in allen Gebietskörperschaften mit rund 50.000 Führungs- und Einsatzkräften die Grundlage der nichtpolizeilichen Gefahrenabwehr. Damit sind sie weit von dem entfernt, was zunächst nach Freizeitvergnügen klingt und sich langläufig mit Kulturträger verbindet. Freiwillige Feuerwehren leisten in der Sicherheitsarchitektur des Landes Schleswig-Holstein mit den Aufgaben des Abwehrenden Brandschutz und der Technischen Hilfe einen unverzichtbaren Bestandteil für die Sicherheit der Menschen, ihrer Sachwerte und den Schutz ihrer Umwelt. Diese Aufgaben nehmen sie zusätzlichen zu ihren beruflichen Verpflichtungen sowie ihrem familiären und sozialen Umfeld an dreihundertfünfundsechzig Tagen vierundzwanzig Stunden wahr. Nicht alle, aber viele der Einsätze bewegen sich bei Wohnungsbränden oder Verkehrsunfällen im Hochrisikobereich, gefährden die Gesundheit und mitunter das Leben der Einsatzkräfte. Sie sehen dabei Bilder und erleben persönliche Schicksale, die belasten und bedrücken. Um in der Feuerwehr mitzuwirken, muss man gesund, trainiert und belastbar sein. Diese Forderung stellen auch Sie an Ihre Mitarbeiterin oder Mitarbeiter. Sind diese in einer Freiwilligen Feuerwehr auch als Einsatzkraft unter Atemschutz tätig, wird dies in einer arbeitsmedizinischen Untersuchung nach G 26 III festgestellt. Dies kommt auch Ihrem Betrieb zugute, wenn Sie wissen, dass Ihre Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter körperlich leistungsfähig sind. Und ich hoffe, dass spätestens an dieser Stelle dieser Artikel auch für Sie interessant wird Ich behaupte, dass sich für Sie über das vorstehende Beispiel hinaus mit den Mitarbeiterinnen oder Mitarbeitern, die sich in ihrer Freizeit als Feuerwehrleute einsetzen, in Ihrem Betrieb aus ganz unterschiedlichen Gründen viele Vorteile verbinden.

Letzte Aktualisierung ( Freitag, 3. September 2010 )
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